Pension Schöller
2010
Über das Stück
Der reiche und altgediente Bauer Paul Graf besucht seinen Neffen Alfred in der Stadt. Alfred möchte ein Geschäft eröffnen und bittet seinen Onkel um finanzielle Unterstützung. Der Onkel ist keineswegs abgeneigt, doch verlangt er als Gegenleistung: Einmal, nur einmal möchte er einen Abend in einer Irrenanstalt verbringen. Da Alfred keine derartige Einrichtung kennt, geht er mit seinem Onkel einfach an eine Geburtstagsfeier in die Familienpension Schöller. Da die Pensionisten – eine Sängerin, ein Triangelspieler, ein Weltreisender, eine Schriftstellerin und ein Neffe, der trotz Sprachfehler Schauspieler werden will – sehr skurrile Menschen sind, merkt unser Altbauer nichts.
Wieder nach Hause zurückgekehrt, besuchen ihn alle Pensionsgäste und treiben ihn beinahe in den Wahnsinn, denn er glaubt, sie wären alle aus der Irrenanstalt ausgebrochen und sehr gefährlich.
Die Uraufführung der verrücktesten, meistgespielten und unverwüstlichen Posse fand am 7. Oktober 1890 in Berlin statt. Nach 120 Jahren kommt die Pension Schöller endlich auch in Ramsen auf die Bretter. Die Regisseurin Ingrid Wettstein bearbeitete die Fassung von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs und hat die Rollen auf unser Ensemble zugeschnitten.
Wir versprechen Ihnen, dass Ihre Lachmuskeln stark strapaziert werden.
Wir versprechen Ihnen, dass Ihre Lachmuskeln stark strapaziert werden.

Wilhelm Jacoby

Carl Laufs
Auf der Bühne
Schauspieler/innen dieser Produktion.
Hinter den Kulissen
Mitwirkende dieser Produktion
Sponsoren
Herzlichen Dank an die Sponsoren,
die diese Produktion unterstützten.
die diese Produktion unterstützten.

























